Putzen erfüllt mit Genugtuung und ist Sport

Diese Erkenntnis habe ich jedesmal, wenn ich meine Wohnung mal wieder von oben bis unten richtig putze.

Man sollte das einfach richtig verinnerlichen und eben auch beherzigen, dann hätte man wohl öfter eine schön saubere Wohnung und gleichzeitig ein weniger schlechtes Gewissen, wenn man sich mal wieder ein Eis gönnt oder ähnliches…

Ich wollte mir das auch ewig nicht eingestehen, aber Sport setzt wirklich Endorphine frei. Man ist danach total zerstört, aber fühlt sich trotzdem gut. Das muss doch als Beweis durchgehen, oder?
Wenn man jetzt im Fall des Putzens noch die Freude darüber, dass die eigene Wohnung schön sauber ist, dazunimmt, dann ist das doch wohl wirklich der ultimative Endorphinkick.

Da kann ich nur sagen: Leute, putzt und freut Euch des Lebens!

P.S.:
Ich fange damit gleich morgen an, versprochen. Und diesmal werd ich versuchen meine wertvolle Erkenntnis nicht wieder zu vergessen, wie leider bisher immer geschehen. 😉

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