Warum schaffe ich es nicht zu bloggen?

Ich habe Themen, über die ich schreiben will und Zeit dafür und trotzdem schaffe ich es nicht einen neuen Blog-Eintrag zu schreiben.

WARUM?

Ich ärger mich total über mich selbst! *grrr*

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Verschiedene Arten von Interesse

Per Definition meint Interesse (von lat.: inter „zwischen, inmitten“ und esse „sein“ bzw. interesse „teilnehmen an“) die kognitive Anteilnahme bzw. die Aufmerksamkeit, die eine Person an einer Sache oder einer anderen Person nimmt bzw. widmet. Je größer die Anteilnahme ist, desto stärker ist das Interesse der Person für diese Sache.

Meine Erfahrung ist, dass es eigentlich drei verschiedene (Haupt-)Arten von Interesse gibt. Das heißt, wenn jemand behauptet an Dir oder an einer Arbeit von Dir interessiert zu sein, dann musst du erst noch bewerten bzw. abwarten, welche Art von Interesse er denn genau hegt.

Es gibt echtes, höfliches und geheucheltes Interesse:
Echtes Interesse ist das, was man wohl eigentlich als erstes im Kopf hat, wenn man von Interesse spricht. Man will über jemanden oder etwas genauer Bescheid wissen. Man will wissen, was er so macht, wofür er sich interessiert und was für ihn wichtig ist. Da ist echte Motivation dahinter. Es ist also die positivst-mögliche Form von Interesse.

Wohingegen höfliches Interesse mehr aus dem Beweggrund heraus entsteht, dass man nunmal mit einer Person oder Sache konfrontiert ist und nicht nur stumm dastehen will, sondern höflich nachfragt. Es ist kein totales Desinteresse, nur eben irgendwie der jeweiligen Situation oder dem spezifischen Verhältnis zwischen den beiden Beteiligten geschuldet. Ohne diese spezifischen Gegebenheiten wäre das Interesse wohl nicht geäußert worden. Weil es aber doch entstanden ist, ist die Motivation eher Höflichkeit als das von mir oben beschriebene Interesse. Es ist aber definitiv kein negativ zu bewertendes Phänomen. Man sollte sich wohl nur darüber klar sein, woher die Aufmerksamkeit des anderen rührt und dementsprechende Erwartungen daran haben, womit man somit zu rechnen hat. Zum Beispiel sollte man nicht von einem zukünftigen Interesse über die spezifische Situation hinaus ausgehen, so meine ich. Gegen höfliches Interesse habe ich also wirklich nichts einzuwenden, auch wenn ich prinzipiell wohl gut darauf verzichten könnte.
Das große Problem mit dem höflichen Interesse ist, dass die Leute nach dem höflich sein in der Regel die gehörten Informationen wieder vergessen. Wenn das dann ungünstigerweise Leute sind, mit denen man unvermeidlich regelmäßig zu tun hat, dann ist das für einen selbst wirklich lästig und unschön. Man wird dann immer wieder dieselben Fragen gestellt bekommen und kann wohl oft nichts anderes tun, als diese immer wieder zu beantworten, wenn man nicht einen Eklat hervorrufen möchte oder jemanden vor den Kopf stoßen, bei dem das einfach zu ungünstige Auswirkungen auf zukünftige Zusammentreffen hätte.

Die schlimmste Sorte, ist aber wohl das geheuchelte Interesse. Das ist doch wirklich das Letzte! In dem Fall tut jemand vollauf bewußt so, also ob er interessiert wäre, obwohl er es eben gerade nicht ist. Es ist so, als ob man lächeln würde, obwohl man lieber jemandem eine wischen will, weil er so doof und nervig ist. In der Regel steht hinter geheucheltem Interesse auch eine eigennützige Motivation. Leute, die Interesse bewußt heucheln wollen damit irgendetwas bestimmtes erreichen. Sie erhoffen sich Vorteile für sich selbst.

Ich persönlich mag allerdings trotzdem am wenigsten das höfliche Interesse. Es ist einfach anstrengend und eigentlich fast genauso schlimm, wie das geheuchelte, aber eben netter verpackt. Ich bin ein Freund von Ehrlichkeit. Lieber ignoriert mich jemand und sagt nichts zu mir, als dass er mir zu hundertsten Mal dieselbe hohle Frage stellt und sich danach an die Antwort nicht mehr erinnert. Der Haken daran ist aber, dass die meisten Leute mit dieser Art von ehrlichem Verhalten nicht umgehen können. In der Gesellschaft ist es einfach üblich möglichst mit dem Strom zu schwimmen und niemandem auf die Füße zu treten. Leider wird dabei ein Haufen Zeit auf höfliche Nichtigkeiten verschwendet. Auch ich füge mich oft diesem Modus, weil es einfacher ist. Aber eigentlich ist es sooo blöd. Schade, … schade um unsere Zeit.

Für alle, die das hier jetzt gelesen haben: Danke für die Aufmerksamkeit, die ihr meinen persönlichen Gedankengängen gewidmet habt. Ist ja eigentlich nicht so lesenswert, aber eben etwas, das mir oft durch den Kopf geht und deswegen habe ich es eben jetzt zu „Papier“ gebracht.

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Ist es schlimmer, wenn Deutsche sterben?

Das Schiffsunglück in Italien hat mich mal wieder auf einen Gedanken gebracht, den ich schon mehrfach hatte. Ich frage mich manchmal, ob ich das nur so wahrnehme oder ob die Berichterstattung in den Medien es tatsächlich so rüberbringt: Ist es schlimmer, wenn bei einem Unglück Deutsche sterben, als wenn Italiener, Araber oder Türken sterben?

Ich sehe den Sinn der Unterscheidung nicht ganz: Wenn beispielsweise bei einem Flugzeugunglück 100 Menschen sterben, ist es es dann wichtig, dass elf davon Deutsche waren? Für mich ist das nicht relevant. Es ist doch immer gleich schlimm, wenn bei so etwas Leute sterben. Da fände ich es doch sinnvoller zu benennen, wie viele von den Toten Kinder waren.

Für mich wäre nur dann eine explizite Benenennung der Nationalität sinnvoll, wenn beispielsweise eine Regionalzeitung davon berichtet, dass bei dem Unglück unter den Opfern auch die lokale Bügermeisterin war. Ich mein, nicht, dass die wichtiger ist, als der Durchschnittsbürger, aber dann ist die Information womöglich relevant. Wenn bei einem Unglück irgendwo auf der Welt u.a. auch fünf Deutsche gestorben sind und ich diese nicht kenne und sie keine wichtigen Ämter bekleidet haben, dann sehe ich nicht, warum man das explizit benennen sollte?!

Bin ich da unsensibel oder habe ich weniger Nationalstolz (ich geb zu, ich hab nicht viel) als der Durchschnittsbürger? Könnte mir jemand erklären, welcher Sinn hinter dieser Gestaltung der Berichterstattung steht?

Ich persönlich finde es einfach prinzipiell schlimm, wenn bei einem Unglück Menschen zu Tode kommen, egal welche Nationalität sie sind. Ich finde es gleich schlimm.

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Gedicht als Vorwort in einem 100 Jahre alten Kochbuch

Habe heute in einem meiner Kochbücher dieses Gedicht entdeckt. Es steht quasi als Vorwort in einem gut 100 Jahre alten Kochbuch, das ich geschenkt bekommen habe. Zwar ist es in meinen Augen und für heutige Verhältnisse ein bisschen sexistisch, aber es gefällt mir trotzdem. Und die Wirkung von guten Essen kann ja keiner leugnen…

aus: LAMPRECHT, H. (1910): Kochbuch für drei und mehr Personen. Eine Anleitung, gut, aber auch sparsam für kleinere Haushaltungen zu kochen.

Wo‘s Frauchen frisch und klug sich regt,
Verständnisvoll die Wirtschaft pflegt,
Ist‘s wie im hellen Sonnenschein:
Es nistet sich Behagen ein!
Selbst wenn der Mann verstimmt, beklommen
Von seiner Arbeit heimgekommen,
So wird ihm Aug‘ und Herz schon heller,
Sieht er vor sich den Suppenteller
Voll kräft‘ger Brüh‘, der keine gleicht
Und die sein Liebchen stolz ihm reicht.
Und wenn dann erst des Bratens Duft
Mit feiner Würze füllt die Luft,
Sein Wohlschmack ihn befriedigt, mundet,
Und er‘s in Wort und Blick bekundet,
Dünkt Sorge ihm wie leichter Flaum,
An seine Arbeit denkt er kaum –
Und bis der Nachtisch dann gekommen,
Wird schon in Lieb‘ und Glück geschwommen.

Ja, ja, die Lieb‘ geht durch den Magen!
So ganz im Stillen darf man‘s sagen.
Drum, Frauen, folgt in Einem mir,
Schließt Freundschaft mit dem Kochbuch hier;
Es wird in gut‘ und bösen Tagen
Euch treulich stets das Beste sagen
Und so sich heimlich euch verbünden,
Des Hauses Frohsinn zu begründen!

Ist doch irgendwie nett, oder was meint ihr?

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Lustiges aus der ZEIT

Ich muss das hier abtippen, weil ich es leider auf ZEIT ONLINE nicht finden kann, es aber einfach zu köstlich finde.

Aus der ZEIT N° 42 vom 13.10.2011: Bücher, die wir lesen wollen, unbedingt – die sich aber in Berlin keiner traut zu schreiben
Bücher aus der und über die Politik, die noch nicht geschrieben wurden, die wir aber gerne lesen wollen.

Die Top-5-Buchtitel:
1. Der Agententhriller Im Auftrag Ihrer Kanzlerin: Ronald (Euro-)Bond jagt Mister Wolfang No
2. Die dreibändige Kochbuchreihe In Teufels Küche. Die schwäbische Hausfrau am europäischen Krisenherd
Band I: Das Moussaka-Massaker – Schwerverdauliches aus Griechenland
Band II: Pizza Quattro Inflationi – Sündiges aus Italien
Band III: Alimentos al Padrón – Feuriges aus Spanien
3. Der Realo-Western Philipp Rösler und Rainer Brüderle – vier Fäuste für fünf Prozent
4. Nach dem Frühjahrserfolg Liebling, ich habe die Armee geschrumpft. Thomas de Maizière – aus dem Leben eines Verteigungsministers erscheint nun aufgrund der aktuellen Freiwilligenstatistik der Bundeswehr die Fortsetzung mit dem Titel: Liebling, ich hab die Armee verdummt
5. Die Autobiografie von Ex-FDP-Chef und Immer-noch-Außenminister Guido Westerwelle: Ich bin dann mal nicht weg

Leider sehr gut, oder? 🙂

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Dozenten

Ich muss zugeben, ich bin ein bisschen genervt. Ich studiere wirklich gerne und hänge mich da auch voll rein, aber ich bin dieses Semester schon in der zweiten Woche Uni genervt.

Es geht mir darum, wie die Dozenten uns Studenten behandeln. Leider macht es mir ein Großteil der Lehrenden an der Uni schwer mich an dieser Stelle positiv zu äußern.

Aktuell beschäftigt mich das Problem, dass es scheinbar selbst für hochgebildete Universitätsmitarbeiter nicht machbar ist, uns Studenten zu fördern indem sie uns fordern. Sie schaffen es uns zu überfordern (leider der Großteil in meinen Augen) oder uns zu unterfordern, aber einfach nur fordern und damit im positiven Sinn herausfordern und anregen, das scheint selbst für diese Leute eine zu komplexe Aufgabenstellung zu sein.

Das Wort unfair klingt an dieser Stelle wohl etwas kindisch, aber ich finde es unfair. Ich finde unsere Dozenten sollten dazu in der Lage sein und es als ihre Aufgabe ansehen sich so mit uns Studenten auseinanderzusetzen, dass ein produktives und positives Lernklima geschaffen wird. Ein solches findet man in vielen Kursen (egal ob Vorlesung oder Seminar) leider nicht vor, wie ich meine. Das finde ich unfair.
Es gibt Dozierende, zu deren Lieblingsfloskeln v.a. Dinge wie „Wie sie ja alle wissen…“ zählen. Wenn man das oft genug zu hören bekommt und sich bei einem Großteil dieser Fälle leider nichts unter dem Genannten vorstellen kann, denkt man ununterbrochen:  „Wenn das alle wissen, warum dann ich nicht? Ich muss gleich nachher noch in die Bibliothek und das recherchieren!“ Das wäre ja an sich ein positiver Effekt. Das wäre dann förderlich und produktiv. Aber wenn dieser Fall schlichtweg zu oft eintritt, obwohl man sich bemüht und Zeit und Energie investiert, dann bekommt man das Gefühl unfähig und zu doof zu sein. Dann gehen die Gedanken eher in Richtung „Vielleicht liegt mir das mit dem Studium doch nicht? Vielleicht sollte ich mir lieber was suchen, was besser zu meinen Fähigkeiten passt?“. Vor allem in den ersten beiden Semestern an der Uni sind solche Gedanken ohnehin nicht selten, obwohl in der Regel nicht berechtigt. Ich finde das sollten Dozenten beachten. Wen habe ich vor mir und was kann ich realistisch von diesen Leuten verlangen, ohne sie zu überfordern? Und ich meine damit nicht, dass sich der Dozent unbedingt daran orientieren sollte wie es dem schwächsten Studenten der Gruppe dabei geht. Das ist nicht nötig. Man sollte versuchen ein gesundes Mittelmaß zu erreichen. So können die Studenten untereinander dann selbst für einen Ausgleich sorgen. Aber nur, wenn ein Teil der Gruppe dazu in der Lage ist, einem anderen zu helfen. Wenn alle überfordert werden, dann geht das aber nicht!

Andrerseits ist es genauso anstrengend für die Kursteilnehmer, wenn der Lehrende sie unterfordert. Ich bin auch schon in Kursen gesessen, wo der Dozent alle 10-15 Minuten Pause macht und nachfragt, ob auch alle mitgekommen sind bei seinen Ausführungen. Das ist ja an sich wirklich eine löbliche Einstellung, aber man sollte dabei nicht aus den Augen verlieren, dass wir trotz allem an der Uni sind und nicht in der 5. Klasse! Man muss den Studierenden schon auch zutrauen selbst etwas zu verstehen und die behandelten Themen selbst gedanklich zu verarbeiten. Vor allem sollte man als Dozent versuchen einzuschätzen, welches Thema komplex ist und welches weniger komplex und entsprechend vorgehen: Wenn man in der Hinführung zu einem Thema einige Fakten nennt (z.B. historische Daten) dann sollte man den Studenten zugestehen, dass sie dazu in der Lage sind dem zu folgen, ohne dass diesbezüglich eine Frage nötig ist. (Wenn man dazu nicht in der Lage ist, dann ist man womöglich an der Uni wirklich falsch.) Die Zeit, die man so spart, kann man anderer Stelle für eine Diskussion bzw. zur Beantwortung von aufkommenden Fragen nutzen. Es fällt einem Zuhörer nämlich leider tatsächlich schwerer bei der Sache zu bleiben, wenn andauernd unnötige Pausen gemacht werden und einfache Thematiken so langsam abgehandelt werden, dass die eigenen Gedanken zu viel Gelegenheit bekommen abzuschweifen. Das beinhaltet nämlich die Gefahr zu verpassen, wann dann doch etwas kommt, das nicht so ohne weiteres zu verstehen ist.

Es wäre also wirklich schön, wenn man an der Universität als Studierender weder wie ein Schulanfänger behandelt wird, noch wie ein ungebildeter Vollidiot! Man sollte einen goldenen Mittelweg suchen und ein produktives Lernklima schaffen, das die Lernenden – denn als Student ist man ja noch nicht allwissend, sonst wäre man ja wahrscheinlich nicht an der Uni – fordert und fördert und ihnen die Möglichkeit und das Selbstvertrauen gibt bei Bedarf Fragen zu stellen.
Ich denke nämlich das ist die eigentliche Aufgabe eines Dozenten: Sein (in der Regel umfrangreiches) Wissen zu teilen und die Studenten zu interessieren und so zum weiteren Selbststudium anzuregen. Die werden doch nicht dafür bezahlt uns das Gefühl zu geben wir hätten von Tuten und Blasen keine Ahnung!

Und das empfinde ich so, obwohl ich als Masterstudentin ja wohl nicht mehr als überforderte Studienanfängerin durchgehe… ich will ja nicht wissen, wie sich ein Uni-Neuling diesbezüglich fühlt.

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Schwarzbrot als negative Metapher ‚missbraucht‘

Habe heute durch Lektüre der ZEIT (N° 28 vom 7.Juli 2011) gelernt, dass man in Redaktionen ‚trockene Nachrichten‘ als Schwarzbrot bezeichnet. Ich, der ich großer Fan von Schwarzbrot bin, empfinde das als Missbrauch.

Schwarzbrot, also gutes Schwarzbrot, ist doch nicht trocken! Was essen denn all diese armen Medienmenschen, wenn sie alle meinen, dass Schwarzbrot per Definition trocken wäre? Gutes Schwarzbrot ist saftig und lecker und man möchte es am liebsten erstmal ohne irgendwas dazu essen.
Qualitativ hochwertiges Backwerk ist noch dazu – sofern korrekt aufbewahrt -überdurchschnittlich gut haltbar und bleibt lange frisch und ‚weich‘.

Ich bin von dieser Sache so irritiert, weil, seitdem ich vor einem 3/4-Jahr nach Dresden umgezogen bin, ich gutes Schwarzbrot vermisse und sogar soweit gehe, es mir jedesmal aus der bayrischen Heimat mitzunehmen, wenn ich Gelegenheit dazu bekomme. Ich lasse es mir gar von meinen Besuchern mitbringen!

Wie kann man also nur so ein Banause sein und dieses saftige und äußerst schmackhafte Grundnahrungsmittel als Metapher für etwas unerfreulich Trockenes verwenden? Ich wüsste ja wirklich gerne, seit wann dieses Sinnbild im Redaktionsjargon üblich ist. Stammt es aus einer Zeit in der es aus irgendwelchen Gründen nur schlechtes Brot gab? Oder kommt es aus einem Gebiet in dem, wie in manchen Teilen Deutschlands, gutes Schwarzbrot nicht der Standard ist?

Liebe Redaktionsmitarbeiter, fahrt doch mal nach Bayern oder anderswohin, wo es gutes Schwarzbrot gibt, und genießt eine leckere Scheibe davon! Danach überlegt ihr euch das mit eurer Metapher ja vielleicht doch nochmal anders.

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